Allthings, die Schweizer Softwareplattform, die Gebäude für mehr als 300 Immobilienunternehmen in digitale Ökosysteme verwandelt und sie gleichzeitig mit einem Netzwerk aus Technologie und Gebäudedienstleistern verbindet, benötigte ein öffentliches, einfach zu pflegendes Verzeichnis der von der Plattform unterstützten Integrationen: etwas, das Partner und Property Manager einsehen können, ohne sich durch Verkaufsgespräche arbeiten zu müssen. Die Herausforderung bestand nicht nur darin, es zu erstellen, sondern es so zu gestalten, dass das eigene Team es auch in Zukunft weiterentwickeln kann.
Zwei Tuix-Entwickler stießen als Embedded Engineers zum Team von Allthings, nicht als externer Dienstleister, der ein fertiges Paket übergibt. Sie arbeiteten in Allthings' bestehenden Sprints, Tools und Code-Review-Prozessen und synchronisierten sich täglich mit dem in Deutschland ansässigen Team, zeitlich auf 13 Uhr deutscher Zeit abgestimmt, damit die gesamte Projektgruppe an einem gemeinsamen Standup teilnehmen konnte. Architektur- und Technologieentscheidungen wurden gemeinsam getroffen, einschließlich der Entscheidung, das Backend auf PHP zu belassen, um es an Allthings' bestehenden Stack anzupassen, damit der Marketplace kein Ausreißersystem wurde, das das interne Team nicht pflegen konnte. Seitdem hat sich die Zusammenarbeit weit über dieses erste Projekt hinaus fortgesetzt: Tuix übernahm gemeinsam mit dem Team von Allthings weitere Initiativen, ein Zeichen dafür, dass sich die eingebettete, integrierte Arbeitsweise als so effektiv erwiesen hat, dass daraus eine dauerhafte Partnerschaft statt eines einmaligen Projekts wurde.
Tuix-Ingenieure sind freundliche, zuverlässige, vertrauenswürdige und kompetente Entwickler. Sie erfassen und integrieren Informationen schnell und verstehen sich zügig in neue Codebasen ein. Tuix verfügt über genau die Art von Ingenieuren, denen man ein Projekt übergeben und dann erleichtert aufatmen kann, weil man weiß, dass sie es zu Ende bringen. Wenn sie Fragen haben, suchen sie proaktiv die richtigen Ansprechpartner, die ihnen helfen können, jede Herausforderung zu lösen, vor der sie stehen. Bei Allthings haben wir mit Tuix als externe Unterstützung (React, TypeScript, Node.js) an mehreren Projekten und zu mehreren Gelegenheiten zusammengearbeitet, und wir freuen uns darauf, auch bei zukünftigen Projekten wieder mit ihnen zu arbeiten.
Eric Aplyn, CEO, Allthings GmbH

Backend
Sprache/Laufzeitumgebung: PHP Verantwortlichkeiten: Integrations-Metadaten, Anbieter, Kategorien, Medienreferenzen, Such-Endpunkte
Auth & Sicherheit
Öffentliches Durchstöbern: Der Katalog ist ohne Login auffindbar Admin-/Partnerbereiche: Für geschützte Routen/Content-Updates existiert ein Login (erweiterbar).
Frontend
Framework: Next.js (React) UI-Bibliothek: Material UI (mit eigenem Theme und Komponenten)
Betrieb & Auslieferung
Builds: Statisch/SSR-Hybrid über Next.js
Next.js' serverseitiges Rendering und intelligentes Routing sorgten für starke SEO-Eigenschaften jeder Integrations- und Anbieterseite bei gleichzeitig schneller Navigation, Material UIs vorgefertigte, barrierearme Komponenten beschleunigten die Umsetzung und hielten hunderte Einträge visuell konsistent, und ein unkompliziertes PHP-Backend deckte die Katalog-Domäne sauber ab – erweiterbar um Suche, Tagging und Medien-Services, ohne das Frontend anzufassen. PHP wurde außerdem gezielt gewählt, um sich an Allthings' bestehenden Technologie-Stack anzupassen, damit das eigene Team die Lösung pflegen und weiterentwickeln kann, ohne nach dem Ausscheiden der Embedded-Entwickler ein fremdes System zu erben. Die entkoppelte Frontend-/Backend-Aufteilung lässt Raum, künftig Funktionen wie Filter, erweiterte Suche oder weitere Sprachen zu skalieren, ohne riskante Neuentwicklungen.
Video-First-Showcase Jede Integrationsseite kann ein kurzes Video enthalten, um den Nutzen schnell zu demonstrieren und Vertriebs-/Demo-Zyklen zu verkürzen.

Suche & Filter Einfache Filter- und Suchfunktionen helfen Besuchern, relevante Geräte, Software und Dienstleistungen für ihre Immobilien einzugrenzen.

Semantisches Routing für Integrations-/Anbieterseiten verbessert die Auffindbarkeit. Schlanke Komponenten sowie Bild-/Video-Optimierungen halten die Time-to-Interactive niedrig. Strukturierte Metadaten (Titel, Beschreibungen, Open Graph) steigern die Teilbarkeit.
Das Team balancierte umfangreiche Integrationsdetails mit einem minimalen, gut überblickbaren Layout, damit sich Nutzer beim Durchstöbern von Hunderten Einträgen nicht überfordert fühlten, und hielt die Seiten auch bei eingebetteten Medien reaktionsschnell – durch Thumbnails, verzögertes Laden und Caching. Genau diese fortlaufenden UX- und Performance-Entscheidungen profitieren von einem Team, das dem Produkt über Jahre treu bleibt, statt einmal auszuliefern und weiterzuziehen.







